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Die Übungseinheiten finden bei Easy Dog aus bestimmten Gründen nicht auf einem Hundeplatz statt, denn der Hund verbindet schnell den Hundeplatz mit dem Training. Zuhause in der alltäglichen Umgebung funktioniert dann von dem Erlernten nichts mehr. Auch der Hundehalter “arbeitet” auf einem Hundeplatz erfahrungsgemäß hoch konzentriert, ist aber oft ratlos, wenn es mit der Umsetzung im Alltag nicht so klappen will. Deshalb ist es von Vorteil, wenn Hund und Halter die Übungen unter alltäglichen Bedingungen und Situationen machen. So erlernt der Hund, zusammen mit seinem Herrchen oder Frauchen, den richtigen Umgang im Kontakt zu Fahrradfahrern, Joggern, dem Strassenverkehr, fremden Hunden oder auch fremden Leuten.
Und doch, ist es eigentlich der Zweibeiner, der den richtigen Umgang mit dem Hund erlernen muss. Die Komunikation zwischen Hunden ist eine ganz andere, als die zwischen den Zweibeinern. Es gilt einfach nur, die Verständingungsschwierigkeiten zu minimieren. Jeder Hund/ Halter ist völlig individuell, daher sind auch die Probleme in jedem “Gespann” völlig unterschiedlich. Die Gruppenarbeit findet von daher grundsätzlich im kleinen Kreis, mit max. 8 Teilnehmern statt. Eine rechtzeitige Anmeldung zum Gruppenunterricht ist also unbedingt erforderlich.
Die meisten Probleme im täglichen Umgang mit dem Hund, hat man allerdings meistens im häuslichen Bereich. Da ist der Nachbarhund, der einfach immer angkläffft werden muß. Auf bestimmten Wegen, wird wie “blöde” an der Leine gezogen. Oder es sind die Probleme mit dem “Allein-bleiben-können”, es wird gebellt oder die Wohnung “umdekoriert” . Oft genug, reichen hier wenige Einzelstunden mit Anregungen. Und durch kleine Änderungen, ist die Harmonie zwischen Hund und Halter, im Alltag schnell wieder hergestellt.
Haben Sie Verständnis, dass vor der Anmeldung einige Fragen zu Ihrem Hund geklärt sein müssen. Denn ein Hund, der zum Beispiel große Probleme mit Artgenossen hat, kann nicht einfach in eine Gruppe integriert werden. Ihr eigener Hund wäre im Anfang mit der Situation auch überfordert.
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Starkzwangmittel, wie z.B. Stachelhalsbänder sind von daher auch ein absolutes Tabu bei meiner Hundeerziehung.
Ruhiges, konsequentes und auch konzentriertes “arbeiten” mit dem Hund sind sozusagen die Grundvorraussetzungen für eine gute Erziehung.
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